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andere Meinungen

 

 

"Diese Musik hat Steppschuhe, aber auch eine Träne im Knopfloch. Sie kennt den himmeltraurigsten Weltschmerz genauso wie den Tarantella-Taumel, und die sieben Solisten sind grosse Künstler in diesem kleinen, halbseidenen Genre."
(Die Zeit, 15.3.96)

 "The performane levels and recording are a sensation, headed by the sterling bow of violinist Primas Milton J. Kazinczy."
(Fanfare USA)

 "Hätte sich die Renaissance der Salonmusik nicht schon vor längerer Zeit abgezeichnet, wäre sie wohl spätestens mit dem Auftreten des Original-Salon-Ensembles Prima Carezza eingeleitet worden. Dieses Septett begeistert mit Verve, Eleganz, Witz, wohldosiertem Sentiment und einer unbändigen Spiellust."
(Neue Zürcher Zeitung)

"Mit musikalischer Bravour und dem gewissen schmachtenden Ensembleklang, mit den typischen Verzögerungen, wo alle den Atem anhalten, haarscharf bevor der Faden reisst."
(Musik & Theater)

"Trivial vielleicht, aber von Millionen heiss geliebt. Die beste Salonmusik, die es je gab - und derart herzergreifend gespielt. Da waren offenbar Violinisten von schwindelerregender Virtuosität am Werk, ein Ensemble, das mit einer Durchschlagskraft spielte, wie man es selbst in Budapest oder Wien noch nie gehört hatte."
(Schweizer Illustrierte)

 "Vollgepfropft mit furios-feuriger Salonmusik, alleweil unterhaltsam, mal ernst, mal augenzwinkernd. Aber immer brillant."
(Charisma, St. Gallen)

 

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Stand: 20. Dezember 2005

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